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Fortaleza de Sagres - Portugal

Mittwoch, 11. November 2015
Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

 ... oder auch das „Land’s End von Portugal“ genannt. Die „Fortaleza de Sagres“ ist ein Fort, das zu den heutigen Nationaldenkmälern Portugals zählt. Erbaut wurde es auf einer Klippe, die unter Naturschutz steht und eine atemberaubend Aussicht auf den Atlantik bietet.

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve



 Hier ist die See rau, die Wellen hoch und der Wind peitscht einem um die Ohren. Ein Paradies nicht nur für Surfer! 

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve


 Diesen wunderschönen Fleck der Erde erreicht man am besten mit dem Auto. Dazu muss man den kleinen Ort Sagres durchqueren und bis an die äußerste Spitze fahren, an der man schon bald das strahlend weiße Gebäude der Festung entdeckt.


Wenn man möchte kann man sich die Fortaleza auch für kleines Geld (Tipp für Studenten: ihr bekommt hier auch Rabatt mit eurem Studentenausweis) von Innen anschauen.  In den Gebäuden findet ihr ein kleines Museum und im Außenbereich kann man einen wunderschönen Spaziergang entlang den Klippen machen.  Die Sonne taucht alles in ein wunderschönes Licht, dass alles gar unwirklich wirkt und man sich nicht an den tollen Farben satt sehen kann.

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve


Es ist ein perfekter Tagesausflug, denn man kann nicht nur die wunderschöne Aussicht im und am Fort genießen und durch Sagres bummeln, sondern das portugiesische Leben in den vielen kleinen Küstendörfer ringsherum entdecken.

Ein kleiner Tipp, wenn ihr die Klippen herunterblickt, entdeckt ihr lauter kleine Strandbuchten. Schaut sie euch auch vom Nahen an! Es ist wirklich lohnenswert! Man kann sich in den Sand mit Rücken an die Klippen setzen, so dass man Wind geschützt picknicken kann.

Ansonsten werde ich heute nicht so viel quatschen und euch die Bilder genießen lassen, die meiner Meinung nach für sich sprechen!  

- Aber wer noch nicht genug von Portugal hat findet hier noch meine Lieblingsplätze in Lissabon und hier einen Reiseführer über Alvor

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve
Fortaleza de Sagres - Portugal Algarve

Meine Reiseziele - Teil 2

Mittwoch, 4. November 2015
Da man nie genug Reiseziele haben kann, kommt hier ein zweiter Teil meiner „Muss-Ich-Noch-Unbedingt-Sehen-Liste“. Aber dies waren bestimmt noch nicht alle. Mir fallen jetzt spontan schon  weitere drei Ziele ein, die ich nicht in meiner Liste aufgenommen habe. … Never ending story - ihr kennt das ja bestimmt ;) 

Jetzt aber erster viel Spaß damit :)

1. Der Äquator
Einmal sowohl auf der Nord- und auf der Südhalbkugel stehen. Was muss das für ein witziges Gefühl sein?! Wo genau auf der Welt weiß ich noch nicht genau, vielleicht in Uganda oder Indonesien? Wir werden sehen.

2. Mammutbäume in Kalifornien
Ich möchte auch unbedingt mal die größten Bäume der Erde umarmen im Sequoia-Nationalpark ( Nordkalifornien). 2013 war ich schon einmal ganz nah dran dies zu tun, nur leider hatte ich die falsche Park-Tour gebucht und landete im Yosemite Nationalpark. Wobei ich mich nicht beschweren möchte, denn dort ist es auch atemberaubend schön.



3. San Diego
Ein bisschen weiter südlich findet man auch San Diego als Grenzstadt zu Mexiko. Sie wird von vielen als die schönste Stadt der Vereinigten Staaten bezeichnet. Mich persönlich hat das Buch vom guten Don Winslow „Pacific Private“ überzeugt. Ein geniales Buch, dass das Surfer Paradies auf die Couch ins weitentfernte Deutschland bringt. Doch möchte ich es gerne mal in echt erleben.

4. Polarlichter
Wer möchte nicht dieses einmalige Naturerlebnis mal gesehen haben?




5. Neuseeland
Auch wenn dieses Land in den letzten Jahren ein Backpacker-Magnet geworden ist, würde ich es gerne bereisen. Downunder. Soweit weg von allem, mit so viel Natur und Gelassenheit. Es hat irgendetwas Anziehendes.

6. Burning Man
Der „Burning Man“ ist eine Art "Festival" in der Wüste von Nevada. Ja, eine Art "Festival", denn es ist mehr eine Kunstaustellung und ein Fest der Selbstdarstellung. Eine Mischung aus durchgeknallten Hippies mit Talenten für die Kunst und am Ende wird ein riesiger Strohmann verbrannt. Das könnte recht interessant werden.

7. Venedig
Diese Stadt hatte für mich in Erzählungen schon immer etwas Mystisches. Wahrscheinlich durch die verwinkelten Straßen und die viel Kanäle. Die originellen Masken und Gondoliere möchte ich mir mal genauer anschauen.



8. Hamburger Hafenbrücke
Auch das ist ein Kindheitstraum: auf dem Weg nach Sylt sind wir immer in Hamburg an der beeindruckenden Brücke zum Hamburger Hafen vorbeigefahren. Jedes mal schallte es meinen Eltern vom Rücksitz entgegen: "eines Tages fahr ich darüber und wenn es mit dem Fahrrad ist!" … und dieser Tag wird kommen! 

9. Indian Summer in New England
Eigentlich kann man dazu nur sagen: haut es in die Wundermaschine namens „Google“ und geniest die Bilder! Rot-golden gefärbte Wälder und eine unbeschreibliche Stimmung. Ein Must-Do für jeden Herbstliebhaber. Besonders Boston soll in diesem Zeitraum, mit seinen englischen Gebäuden, wunderschön sein.

10. Machu Picchu
Diese Stadt der Inkas liegt auf 2360 Metern Höhe und wurde 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe benannt.  Leider lernt man über die Inkas, sowie über die anderen südamerikanischen Kulturen, in der Schule fast gar nichts. Deswegen möchte ich unbedingt versuchen, wenigstens einen Teil meiner Wissenslücke, durch einen Besuch bei den Hinterlassenschaften der Inkas zu schließen.

11. Mount Rushmore
Vier Köpfe in Stein gemeißelt? Ich bin dabei!



12. Rio De Janeiro
Eine Stadt in der die Schere zwischen Arm und Reich besonders hoch ist. Aber sie trotzdem jede Menge Lebensfreude zu bieten hat. Man denke nur alleine an Samba und den Karneval! Besonders reizvoll sind natürlich auch die berühmte Copacabana und die einmalige Aussicht vom Zuckerhut.

13. Yellow Stone National Park
Dieser National Park hat nicht nur viele Tiere, wie Grizzlybären oder Bisons zu bieten, sondern auch einige Naturspektakel,  wie Hot Springs und Geysire. Zudem ist er der älteste National Park der Welt (1872 gegründet)

14. Kirschblüten Frühling in Japan
Wenn im Frühsommer hier in Deutschland die Kirschen anfangen zu blühen ist es schon sensationell schön. Da muss es umso schöner auf der Insel im fernen Osten sein.



15. Galapagos Inseln
Spätestens der Dokumentar Film von BBC im Bio Unterricht hatte mich überzeugt. Leider muss man sich da Jahre im Voraus anmelden, denn die Anzahl der Besucher sind im Jahr begrenzt.

Carmel by the Sea - Kalifornien

Sonntag, 1. November 2015
Carmel by the Sea Kalifornien


Einer der schönsten Orte, an denen ich je in den USA war! Mal ehrlich, alleine der Name ist doch schon überzeugend! Müsste ich Carmel in einem Satz beschreiben würde er lauten: „Das bodenständige Cannes in Disney World.“ :)

Carmel by the Sea liegt auf dem Weg des Highway No. 1, der berühmten Straße entlang des Pazifiks in Kalifornien  Ca. zwei Stunden südlich von San Francisco und 20km entfernt von der Monterey Bay. Also ein exzellenter Stopp, wenn ihr auf dem Weg in den Big Sur National Park oder Los Angeles seid. Auch wenn ihr nur auf der Durchfahrt seid, ein kleiner Abstecher lohnt sich auf jeden Fall. Man kann hier einen wunderschönen Vor- oder Nachmittag verbringen.

Carmel by the Sea Kalifornien


Das Örtchen besteht aus lauter kleinen verschnörkelten Häuschen, die eher an einen Märchenwald erinnern. Das ist einerseits untypisch für Amerika, wo die meisten Häuser doch aus Holzlatten zusammengezimmert sind. Doch auf der anderen Seite, ist es mal wieder typisch amerikanisch, denn wo sonst würde man einen Ort aus Märchenhäusern finden? Man fühlt sich schon beim hereinfahren sofort wohl, da durch die Hexenhäuschen alles sehr urig und heimelig wirkt.

Carmel by the Sea Kalifornien

Carmel by the Sea Kalifornien


Entlang der kleinen Sträßchen findet man lauter kleine Geschäfte und Galerien, die teilweise selbst hergestellte Kunsthandwerke verkaufen. Große Ketten und Megastores werdet ihr hier nicht finden. Denn Carmel ist bekannt für seine Künstler. Ob Maler oder Autoren, viele berühmte kunsttalentierte Menschen zog es schon hier her:  Ernest Hemingway und John Steinbeck sind nur zwei Beispiele. Und wenn wir schon bei berühmten Personen sind, Clint Eastwood war einst in den 80er Jahren der Bürgermeister.

Carmel by the Sea Kalifornien

Carmel by the Sea Kalifornien

Neben den kleinen Boutiquen ist Carmel auch bekannt für seine kleinen Restaurants: ob ein Saloon oder der kleine italienische Garten, alles ist dabei. 

Carmel by the Sea Kalifornien


Wenn man genug vom Streifen durch die kleinen Straßen hat, dann kann man die Seele am wunderbaren naturbelassenen Strand baumeln lassen. Es ist eine kleine Bucht, mit wunderschönem weißen Sand, an dem ein Strandspaziergang ein absoluter Muss ist.

Carmel by the Sea Kalifornien

 Carmel by the Sea Kalifornien
  
Insgesamt ist Carmel eher teuer, aber dafür findet sich hier eine hohe Lebensqualität und eine starke Gemeinde. Man merkt sofort, dass die Bewohner zusammenhalten und auf einander ein Auge werfen. Das macht den Ort zu dem was ist, mit eben diesen ganz besonderen Charme. Ich kann verstehen, warum so viele Stars und Sternchen am Wochenende hier zu Flucht suchen. Es war bestimmt nicht das einzige Mal, dass ich dort war :).